Schauspieler/-innen

Der Arbeitsansatz wurde von Iris Warren an der London Academy of Music & Dramatic Art entwickelt und von Kristin Linklater weiter ausgeformt. Gewohnheitsmäßige Spannungen, die bis in den Kehlkopfbereich hineinreichen, verhindern einen freien stimmlichen Ausdruck vor allem bei großen Gefühlen.

Atem, der in direkter Verbindung zu erlebten Gefühlen steht, begann die reine Stimmtechnik zu erweitern und es wurden Stimmübungen kreiert, die den habituellen Spannungen im Mund/Rachen/Kehlkopfbereich entgegenwirken.

Als Schauspieler ist man mit dieser Arbeit nicht getrennt vom künstlerischen Schaffensprozess, sondern von Anfang an mit allen Übungen mitten drin.